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Morgenstrahl, Gedicht

 Morgenstrahl

Das Licht bestimmt vom Morgenstrahl,
Den Abends ich erdachte.
Entrissen aus des Morpheus Arm,
Der mich im Schlaf bewachte


Es weht der Wahrheit kalter Wind,
Der in der Seele brannte.
Vorbei ist nun der bunte Traum;
Die Welt die ich einst kannte


Zu früh erwacht. Zu lang geruht.

Was wohl der Morgen brachte?

 copyright by chronicats!

spontane Ergüsse gen Mitternacht,
ich sollte  wohl öfters so lange wach bleiben...
bald kommt ein neues Layout mit mehr Kategorien ; )

 

gute Nacht:

Eure Chronicat

26.8.10 01:18


Oh happy day

Anders lässt sich mein Geburtstag nicht beschreiben.
Ich wollte ihn nicht mal richtig feiern, aber mein Süßer hat es geschafft ihn zum schönsten Tag meines Lebens zu machen.



Ich hasse meinen Geburtstag. Seit meinem 18. geht alles schief..

ob ich nun mit dem Weib von meinem Bruder feierte und den anschiss für ihre Unhöflichen Freunde abholen konnte..
oder ich am 19. mit dem falschen Typen zusammen kam...
mein 20. dann einfach nur noch zum kotzen war...



Ich habe wirklich ne Menge scheiße durchgemacht, Zeug, dass Narben hinterlässt, nicht am Körper, sondern auf der Seele. Ich hatte Zeiten in denen ich mich geritzt habe. Das gestehe ich voll und ganz. nie an den Armen, da hätte man es sehen können. Nicht um mich umbringen zu wollen oder so.. nein, ich wollte den schmerz meiner Seele körperlich spüren. Der Seelische Schmerz machte mich kaputt. Kein Ausweg. Ich denke, ich werde nie ganz darüber hinwegkommen und davon werdet ihr hier noch einiges lesen dürfen. Der Blog ist eine Schulter zum ausheulen für mich. eine Eigentherapie um endlich damit abschließen zu können und mein schönes Leben zu genießen.



UND SCHÖN IST ES!



oh happy Day


Meine Eltern luden uns zum Essen ein, genauer gesagt Mutters neuer Lebensgefährte.. was mit meinem Vater ist kommt wann anders. Auch wenn es schmerzt, dass er es nicht miterleben konnte.

Ein teures Restaurant, genial gutes Essen

mein Süßer ging raus, 'wollte seine Jacke ins Auto legen'

Und wieder kam er dann mit einem großen Strauß Blumen.

Ich weiß nicht wer in diesem Moment nervöser wurde.. ich oder er...

und dann stellte er mir die frage die jede Frau hören will.. und ich sagte ja

Und ich werde es immer wieder sagen, wenn er mich danach frägt, denn ich liebe ihn nun mal über alles.

Ich bin immer noch ein wenig durcheinander.



Aber ich kann Euch versichern:

DAS LEBEN IST SCHÖN



Eure Chronicat

*mau*
11.8.10 16:08


Zwei Tage noch...

Dann habe ich Geburtstag....

Wieder ein Jahr älter und mir wird bewusst, dass die Zeit wirklich schnell vergeht. Erst an Weihnachten habe ich mit Loki Schluss gemacht. Der Kerl nannte sich wirklich so. Warum ich überhaupt mit ihm zusammen gekommen bin kann ich mir gar nicht erklären. Aber gut, das tut hier nichts zur Sache. Wird vielleicht wann anders aufgeklärt. Mein Liebesleben war in jedem Fall chaotisch.

Nun, ich habe mein Abi in der Tasche, meinen Studienplatz und seit gestern auch eine gemeinsame Wohnung mit meinem Herzallerliebsten.

Kommt mir so vor, als wäre ich mit ihm nun schon ne Ewigkeit zusammen.. dabei ist es erst n halbes Jahr...

Ist es gewagt, nun schon mit ihm zusammen zu ziehen? Meine Mutter denkt ja schon. Aber zwischen uns passt es einfach. Und es ist für uns beide näher. Naja, man wird sehen, denke in jeden Fall positiv.

Mir fällt grade sonst nichts weiter ein, was ich erzählen könnte...

ach ja, finde es ja schade, dass keiner i.wie ne Nachricht da lässt... wüsste echt gerne wie Euch meine Texte gefallen.

Eure Chronicat

6.8.10 17:42


Zum Auftackt

Also liebe Leutchen, nun hört ihr mal was aus meinem realen Leben.

Zur Einführung: Ich habe vor kurzem mein Abiturzeugnis erhalten. genauer gesagt hab ich es meinem Lehrer bei der Vergabe aus der Hand gerissen.. sollte jemand wissen wollten wie es dazu kam und lachen wollen: leave a comment!

Derzeit warte ich eigentlich nur noch auf den Studienbeginn (Wirtschaftsinformatik an meiner Wunsch-Uni *froi* ) und suche mir nun dort eine Wohnung. Heute ist Besichtigung mit meinem Freund, wobei Freund eigentlich zu wenig ist (x3 Lebensgefährte, zukünftiger Gatte oder Traumprinz trifft es wohl besser *g*)

Mal hoffen, dass die Wohnungen was sind und wir uns das leisten können. Schließlich is es derzeit n ganz schöner Weg bis zur Uni...

Pendel auch mehr oder weniger immer zwischen meiner Familie und seiner Wohnung. Eine gemeinsame wäre wirklich toll, zumal er in der Nähe arbeitet.

Na mal sehen wie das wird. Bin i jedem Fall gespannt. Hab noch nie ne Besichtigung gemacht oo

geht in jedem fall gleich mit dem Zug los... hoff das haut hin, ansonsten hab ich n problem...

 naja, wir werden sehen

Eure Chronicat

5.8.10 12:40


Prolog?

Ein etwas älterer Text von mir, aber ich finde ihn immer noch gut. Er war als Einleitung zum Buch gedacht an dem ich ja arbeite. was denkt ihr so?

Jedes Reich hat seine eigenen Geschichten,
jedes Land seine Mythen und jedes Volk seine Legenden.

Schwarzes Nichts so weit das Auge reicht. Ein Meer aus Sand, das nirgendwo zu enden scheint und nie begonnen hat. Es ist schwarz gefärbt von Trauer Leid und Tod. Das Blau des Himmels schien in Blut getaucht. Machte dem dunklen Purpur unlängst Platz. Es ist das Blut der tausenden die dort im Sand begraben. Ruhen dort für alle Zeiten, bis der Tage kommt an dem ihre neue Stunde schlägt. Doch der Sand rinnt nur langsam durch das Glas. Die Zeit scheint fast still zu stehen an diesem Ort. Eine Ewigkeit der Ruhe. Das Leben schweigt still.

Kapitel 1: Erwachen.

Das Sandkorn fällt.
Es ist soweit.
Die Zeit hat ihr Werk vollendet
und die Stunde ist gekommen


ʘ


Sie starrte in das Licht der untergehenden Sonne. Lange hatte die schwarzhaarige Frau nicht mehr so etwas schönes gesehen. Auch wenn ihr das Licht mit der Zeit in den Augen schmerzte und sie schon lange nicht mehr wusste ob sie immer noch in Sicherheit war, so ließ sie sich diesen Augenblick doch nicht nehmen. Um sie herum waren nur Berge und sie selbst saß auf einem kleinen Plateau. Die nächste Zivilisation war meilenweit entfernt, doch sie war froh darüber. Ihr war das jedoch im Moment nur recht so. Dann würde man sie vielleicht nicht so schnell finden. Vielleicht nur noch ein paar weitere Wochen, dann hätte sie es geschafft, irgendwann müssten sie doch aufgeben ihr zu folgen. Und dann hätte sie ihre Freiheit wieder.
Es war schon erstaunlich für sie, dass etwas, was sie damals so leicht verlieren konnte, so schwer zurück zu holen war. Jahre ihres Lebens hatte es sie gekostet. Jahre die man ihr auf der Haut noch ansehen konnte. Sie mag einst makellos gewesen sein. Doch nun sah man jene Spuren die über Jahre sich bildeten. Narben zogen sich über den ganzen Rücken zwischen noch frischen Spuren dunklen Blutes. Wie oft ist damals die Peitsche auf den zerbrechlichen Leib hinab gefahren, man vermochte es noch an den hellen Linien ab zu zählen. Um die Gelenke lag ein Band aus dunklem Violett, Blutergüsse von den Ketten die sie halten sollten. Die Ketten waren fort, doch die Narben würden bleiben. Um den Hals war immer noch das Halsband geschlungen, welches sie zu einem Haustier verbannt hatte. Doch nun war es nutzlos geworden. Niemand vermochte sie mehr zu halten, so hoffte sie zumindest. Doch die Narben die am schlimmsten waren und nie das Licht der Sonne sehen würden, dass waren die in ihrer Seele. Wunden in ihr Herz geschlagen um es ausbluten zu lassen. Nur noch ein unnützer Klumpen und doch konnte sie sich immer noch an solchen Momenten erfreuen.
Und so sah sie schweigend in die Sonne. Genoss einfach nur den Augenblick und hoffte er würde nie mehr vergehen. Doch wenn es ihr Schicksal gewesen wäre ein glückliches Leben zu führen, so wäre sie auch erst nie in jene Lage gekommen. Ein Seufzen entwich ihr, als sie hinter sich ein unnatürlich wirkendes Rascheln vernahm. Sie hatte es geahnt. Das ganze war einfach noch zu schön um wahr zu sein. Sie war gefunden geworden. Doch aufgeben würde sie deswegen nicht. Nicht jetzt. Doch wie viel es ihr bringen würde, das würde ihr die Zeit sagen.
Doch dann erschallt ein lautes Brüllen wie von einer riesigen Raubkatze, das Geräusch reflektierte sich von den Felswänden und im nächsten Moment war die Frau verschwunden ohne das es eine Spur von ihr gegeben hätte. Nur eine einzige etwas nasses Stelle, wo ihre Tränen den Boden wässerten.


Φ


Die ganze Truppe war eingeschworen. Alle wussten was sie zu tun hatten. Und alle wussten, dass unter keinen Umständen etwas schief gehen durfte. Es waren schon mehrere auf dieser Mission von dem Monster getötet worden. Da hatte keiner die Lust nun der Nächste zu sein, den das Biest erwischte. Es war immer ein grausamer Anblick. Die Kehle durchtrennt, die Körper schon fast zerfetzt. Keine Chance für jene das ganze zu überleben. Und doch lockte der versprochene Lohn die Leute immer noch auf ihre Fährte. Für die Summe hätten sie sich eigentlich denken können, dass diese Jagd kein Zuckerschlecken werden würde. Vor allem da die Ware möglichst unbeschädigt zurück gebracht werden musste. Ein Wesen wie Ware zu behandeln war nichts Abnormales. Sklaverei gab es überall. Und auch die gejagte war nicht mehr. Auch wenn man noch nicht wusste worauf man sich da eingelassen hatte. Und doch hatten manche mittlerweile Mitleid mit der Frau bekommen, die sie jagten. Aber Mitleid war nicht erlaubt. Sie hatten nur einen Auftrag, den sie ausführen mussten. Koste es was es wolle.
Im Moment kostete es sie vor allem alle Mühe den Berg hinauf zu kommen, auf den ihre Spuren führten. Die Sonne war bereits am untergehen und es würde nicht mehr lange dauern, bis die Nacht herein brach. Man hoffte sie bis dahin gefunden zu haben, ab besten schlafend. Doch zweifelte man, dass sie ihnen diesen Gefallen tun würde. Da sollten sie recht behalten, doch was wirklich geschah würde niemand von ihnen ahnen können. Sie hatten den Gipfel und damit auch jenes Plateau schon fast erreicht. Anspannung breitete sich unter ihnen aus. Man griff bereits zu den Waffen und stellte sich auf die Jagd ein. Aber Manchmal tauschen Jäger und Gejagte ihren Platz.
Fast hatten sie es geschafft, doch die Unruhe ließ sie Fehler begehen. Zu schnelle, zu laute Bewegungen. Jene welche das Monster aufscheuchten. Man hatte das Weib noch nicht mal erreicht, als man vor sich ein Brüllen vernahm. Panik wollte die Menschen erfassen und schon machten sich die hintersten auf zur Flucht. Man wollte bloß nicht in der Nähe dieses Untiers bleiben, welches die eigne Beute ebenso zu verfolgen schien. Sie war es, die jene Jagd so gefährlich machte. Das Weib selbst, es war schwach, kaum kräftig genug einen einzigen Mann zu schlagen. Geschweige denn ihn auf solch bestialische Art und Weise nieder zu strecken, wie es jenes Ungeheuer der Hölle tat.
Der Hölle, denn nur von einem solch einen Ort konnte es wohl stammen. Teils erschien es einem menschlich, dass man gar Reue empfand, doch im nächsten Moment fiel das schwarze Ungeheuer über einem her. Zähne wie Dolche und Krallen wie Schwerter, dazu stark wie ein wild gewordener Eber, nur um einiges intelligenter und überlegender. Man hatte schon versucht der Bestie eine Falle zu stellen, doch fassen konnte man sie nicht. Zu schnell erkannte das Monster, was man vorhatte und war fort ohne, dass man das Weib irgendwo noch gefunden hatte. Sie konnten nicht mal sagen, auf welcher Seite es stand. War es das Haustier jener Gejagten, oder jagte es sie ebenso?
Niemand vermochte dies wohl zu sagen, denn auf diese Frage gab es keine Antwort, und würde es auch nie geben. Denn keiner von ihnen würde je die Wahrheit über jene Frau erfahren, deren Tränen den kalten Stein benetzten. Glaubt sie es ja manches male selbst nicht einmal zu wissen.
Ein weiteres Brüllen erschallte, dann ein Schrei und man wusste, dass es bereits den ersten erwischt hatte. „Los Männer! Holen wir uns endlich das Biest! Dort drüben muss es sein!“ So brüllte ihr Anführer, doch die andren hörten ihn schon gar nicht mehr, gingen die Worte doch schon im ängstlichen Gebrüll seiner vorhin noch so tapferen Männer unter.


Ђ



Da waren sie, ich konnte sie riechen. Ein Geruch, gemischt aus Angst, Hass und Panik. Wie ich ihn doch mochte. Und das alles ausgelöst durch ein Brüllen. Aber schon das zeigt mir, dass sie es sind. Diese widerlichen Geschöpfe, die Unschuldige Jagen um sie einzusperren wie Tiere. Bin ich ein Tier? Nein, denn Monster schimpfen sie mich. Mich töten sie, wenn sie mich fassen. Ich bin für sie etwas viel schlimmeres. Nur weil an meinen Krallen das Blut ihrer Freunde klebt. Um so mehr macht es nur noch Spaß sie zu zerfetzen. Die Zeit hat mich verändert. Ich war nicht immer so. Aber das ist egal. Ich schleiche durch das Gebüsch. Die Dunkelheit ist mein Freund, und die Nacht bricht bereits herein. Während ihre Augen nutzlos werden, werden meine nur besser.
Sie versuchen vor mir zu fliehen, aber so ungeschoren werde ich sie nicht entkommen lassen. Sie hören mich, doch wenn sie meinen wo ich bin, bin ich längst wo anders. Das hier ist mein Gebiet. Meine Jagd, und sie nur die Beute. Einer von ihnen stürzt, doch mein Pech ist es ja nicht, sondern vielmehr seines. Schon tauche ich aus dem Gebüsch aus, versenke erst Krallen dann Zähne in dem noch so lebendigem Fleisch. In den Geruch der Menschen mischt sich der des Blutes meines Opfers. Leicht süßlich gepaart mit dem von rostigem Eisen. Ein Moment der Unachtsamkeit. Er schlug nach mir, und ein leichter Schmerz riss mich aus den Gedanken. Es reichte nun mit diesem erbärmlichen Wesen. Eine einstige Bewegung und die Kehle ward entzwei.
Die andren waren näher gekommen, wollten nun doch dem Kameraden zur Hilfe eilen? Tz, welch Narren. Aber gut, wenn sie das Schicksal des einen Teilen wollten. Sie alle hatten doch den Tod verdient. Für ihre Taten, ihr Wesen, ihr Sein. Waren sie es doch auch gewesen, die das Weib den Berg hinauf getrieben, so wird nun dies ihre Rache sein.

 

5.8.10 12:01


Gedanken, Akt 1

Ich denke...

Ja an was denke ich eigentlich? An mich? An ihn? An  die schönen Dinge im Leben?

Selten...

Meist sind es doch die schlechten Erinnerungen die in meinem Kopf sitzen wie kleine Spinnen. Du erschlägst eine, doch du siehst nicht das Nest aus dem 1000 neue schlüpfen. Hartnäckige kleine Biester.
Und nie wird man sie los...

Es sind verschiedene Dinge. Dinge die ich verloren habe, Freundschaften, wobei es mir gerade widerstrebt eine Freundschaft als Ding zu bezeichnen. Sie sind schon Jahre her. Auch die Freundschaften die mir erst vor ein paar Wochen zu entgleiten scheinen. Auf einmal ist mein Leben anders. doch es ist immer noch ein Leben und wenn ich so darüber nachdenke eigentlich auch ein schönes. Ein freund der mich über alles liebt, eine Familie die stets hinter mir steht, neue Freunde, die zu machen ich nie so schnell gedacht hätte.
Warum ist das auf einmal so?

Früher...

ja da bin ich nur vor meinem Computer gesessen. Habe mich dort verkriecht und mich vor der Welt da draußen versteckt. Ich war nichts wert, warum sollte sich einer mit mir abgeben?
Bin von einer Beziehung in die nächste gerauscht, geglaubt: Das ist es! Gescheitert.
Wie naiv ich doch war...

Ich wollte einfach nicht alleine sein. Ich konnte nicht.

Warum?

Weil ich mich alleine fühlte. Der Grund: Vorerst ein Geheimnis, in meinem innersten kenne ich ihn doch aussprechen kann ich ihn noch nicht.

Vielleicht...

ja vielleicht schaffe ich auch diese Hürde irgendwann.
Doch vorerst schweigen die Tasten wieder still...

4.8.10 12:57


Buchausschnitt?

Ganz ehrlich ich weiß noch nicht, ob das Platz finden wird oder nicht, aber so als Einleitung? Was denkt ihr? Kritik ist immer gerne gesehen ^^

 

Ägypten, der Ort an dem alles begann. Anfang und Ende können nahe beieinander liegen. Doch dass es so nahe war hätte sie nicht gedacht. Nun war sie gekommen es zu beenden. Sie wusste nun alles und vielleicht sogar ein gutes Stück mehr, als sie hätte wissen sollen. Doch nie hatte ihr jemand beigebracht zu vergessen, nicht in all den Jahrhunderten. Niemals vergeben, niemals vergessen. Das war der Leitsatz einer Vendetta, der Blutrache. Er schien ihr Lebensmotto zu sein. Sie ließ den Blick schweifen. Lange war sie hier nicht mehr gewesen und dies würde nun der Ort der Entscheidung sein. Die Sonne brannte herab wie seit Jahrhunderten. Eine endlos lange Leere erstreckte sich vor ihr aus rötlichem Sand. Hinter ihr hingegen begann bereits Arnuka. Die Schleusen waren geöffnet und wie eine Armee aus kleinen Ameisen begann die schwärze sich nun aus zu breiten. Sie wusste nicht, ob dies der richtige Weg war, oder ob es überhaupt einen richtigen Weg gab. Doch es war das einzige, das sie noch tun konnte und vielleicht würde es ihr ja tatsächlich den ersehnten Ausweg beschaffen.  Und so wartete sie nun auf sein Erscheinen. Er würde kommen, ganz gewiss und dann würde es zum ersten und letzten Kampf zwischen ihnen kommen. Wer würde gewinnen? Es konnte nur einen Sieger geben...

 

 

English Version

http://www.google.de/images/cleardot.gifLateinische Umschrift anzeigen

Egypt, the place where it all had begun. Beginning and end may be close to each other. But it was so close she had not thought of. Now she had come to end it. She knew everything now, and maybe even a good bit more than she should have known. But no one ever had taught her to forget, not in all the centuries. Never forgive, never forget. This was the motto of a vendetta, the blood feud. It seemed to be their motto. She left in the view. Long they had not been here and this would now be the place of decision. The sun beat down like for centuries. An endless emptiness stretching before her, of reddish sand. Behind her, however, already started Arnuka. The floodgates were opened and began as an army of small ants in the blackness now too wide. She did not know whether this was the right way, or if there even  was a right way. But it was the only thing she could do and maybe it would really bring her the desired solution. So she waited for his appearance. He would come and then it would certainly come to the first and last fight between them. Who would win? There could be only one winner...

 

 

3.8.10 08:58


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