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Gedanken, Akt 1

Ich denke...

Ja an was denke ich eigentlich? An mich? An ihn? An  die schönen Dinge im Leben?

Selten...

Meist sind es doch die schlechten Erinnerungen die in meinem Kopf sitzen wie kleine Spinnen. Du erschlägst eine, doch du siehst nicht das Nest aus dem 1000 neue schlüpfen. Hartnäckige kleine Biester.
Und nie wird man sie los...

Es sind verschiedene Dinge. Dinge die ich verloren habe, Freundschaften, wobei es mir gerade widerstrebt eine Freundschaft als Ding zu bezeichnen. Sie sind schon Jahre her. Auch die Freundschaften die mir erst vor ein paar Wochen zu entgleiten scheinen. Auf einmal ist mein Leben anders. doch es ist immer noch ein Leben und wenn ich so darüber nachdenke eigentlich auch ein schönes. Ein freund der mich über alles liebt, eine Familie die stets hinter mir steht, neue Freunde, die zu machen ich nie so schnell gedacht hätte.
Warum ist das auf einmal so?

Früher...

ja da bin ich nur vor meinem Computer gesessen. Habe mich dort verkriecht und mich vor der Welt da draußen versteckt. Ich war nichts wert, warum sollte sich einer mit mir abgeben?
Bin von einer Beziehung in die nächste gerauscht, geglaubt: Das ist es! Gescheitert.
Wie naiv ich doch war...

Ich wollte einfach nicht alleine sein. Ich konnte nicht.

Warum?

Weil ich mich alleine fühlte. Der Grund: Vorerst ein Geheimnis, in meinem innersten kenne ich ihn doch aussprechen kann ich ihn noch nicht.

Vielleicht...

ja vielleicht schaffe ich auch diese Hürde irgendwann.
Doch vorerst schweigen die Tasten wieder still...

4.8.10 12:57
 


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